Bei der Einreichung der Unterlagen für die rumänische Staatsbürgerschaft kam es bei einem Kunden zu einer Situation: Es gab keinen Strom, und es war nicht möglich, ein Führungszeugnis zu erstellen. Die Annahmekommission für die Unterlagen schlug vor, noch einmal zu kommen, dieses Zeugnis ausstellen zu lassen und es zu den Akten zu legen. Alle Dokumente waren bereits gesammelt, es fehlte nur das Führungszeugnis.
Der Kunde kam aus Russland. Daher war eine erneute Anreise ausgeschlossen. Man muss zugeben, dass der Kunde selbst die Lösung vorschlug. Das Führungszeugnis per Einschreiben an die entsprechende konsularische Abteilung zu senden, mit Angabe der Aktennummer auf dem Umschlag. Auch wir hatten darüber nachgedacht, hatten aber keine Adresse. Der Kunde war einsichtig und hatte alles vor uns in Erfahrung gebracht.
