{"id":161,"date":"2025-03-31T22:31:54","date_gmt":"2025-03-31T19:31:54","guid":{"rendered":"https:\/\/bizmoldova.com\/de\/mehrsprachige-auszuge-von-personenstandsurkunden\/"},"modified":"2026-07-07T16:48:51","modified_gmt":"2026-07-07T16:48:51","slug":"mehrsprachige-auszuge-von-personenstandsurkunden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bizmoldova.com\/de\/mehrsprachige-auszuge-von-personenstandsurkunden\/","title":{"rendered":"Mehrsprachige Ausz\u00fcge von Personenstandsurkunden"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wiener \u00dcbereinkommen \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsurkunden (1976)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Wiener \u00dcbereinkommen \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsurkunden, unterzeichnet am 8. September 1976, ist ein internationales Abkommen, das die Standardisierung des Formats von Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden zum Ziel hat. Diese Standardisierung soll die Verwendung solcher Dokumente in den Vertragsstaaten erleichtern, ohne dass eine \u00dcbersetzung oder zus\u00e4tzliche Legalisierung erforderlich ist.<sup>1<\/sup> Das \u00dcbereinkommen wurde von der Internationalen Kommission f\u00fcr das Personenstandswesen (ICCS) ausgearbeitet.<sup>2<\/sup> Das zuvor geltende \u00dcbereinkommen von 1956 verlangte die Angabe von Informationen in sieben Sprachen, was das Verfahren komplexer machte. Das Wiener \u00dcbereinkommen von 1976 vereinfachte dieses Verfahren, indem es die obligatorische Platzierung von Informationen auf der Vorderseite des Dokuments auf zwei Sprachen beschr\u00e4nkte und die \u00fcbrigen Sprachen auf der R\u00fcckseite anordnete.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bedarf an einem solchen standardisierten Format entstand aufgrund der zunehmenden internationalen Mobilit\u00e4t der B\u00fcrger und der mit der Legalisierung von Dokumenten in verschiedenen Rechtsordnungen verbundenen Schwierigkeiten. Durch die Vereinfachung der Anforderungen an \u00dcbersetzung und Legalisierung zielt das \u00dcbereinkommen darauf ab, die Verwaltungsverfahren f\u00fcr die internationale Verwendung dieser wichtigen Dokumente zu optimieren.<sup>1<\/sup> Die Einbeziehung der Mehrsprachigkeit geht direkt das Problem der Sprachbarriere beim internationalen Austausch von Dokumenten an. Traditionelle Legalisierungsmethoden umfassten oft die Einholung beglaubigter \u00dcbersetzungen, was zeit- und kostenintensiv sein konnte. Der Ansatz des Wiener \u00dcbereinkommens mit mehrsprachigen Ausz\u00fcgen l\u00f6st dieses Problem von vornherein, indem es \u00dcbersetzungen in das Dokument selbst integriert.<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Liste der Vertragsstaaten des Wiener \u00dcbereinkommens (1976)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Wiener \u00dcbereinkommen von 1976 trat am 30. Juli 1983 in Kraft, nachdem es von f\u00fcnf Staaten ratifiziert worden war.<sup>2<\/sup> Stand 2024 sind 23 europ\u00e4ische Staaten und Kap Verde Vertragsparteien des \u00dcbereinkommens.<sup>2<\/sup> Nachfolgend ist die Liste der L\u00e4nder aufgef\u00fchrt, die Vertragsparteien dieses \u00dcbereinkommens sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00d6sterreich<\/li>\n\n\n\n<li>Belgien<\/li>\n\n<li>Bosnien und Herzegowina<\/li>\n\n\n\n<li>Bulgarien<\/li>\n\n\n\n<li>Kap Verde<\/li>\n\n\n\n<li>Kroatien<\/li>\n\n\n\n<li>Estland<\/li>\n\n\n\n<li>Frankreich<\/li>\n\n\n\n<li>Deutschland<\/li>\n\n\n\n<li>Italien<\/li>\n\n\n\n<li>Litauen<\/li>\n\n\n\n<li>Luxemburg<\/li>\n\n\n\n<li>Moldau<\/li>\n\n\n\n<li>Montenegro<\/li>\n\n\n\n<li>Niederlande (europ\u00e4isches Hoheitsgebiet)<\/li>\n\n\n\n<li>Nordmazedonien (als Rechtsnachfolger Jugoslawiens) <sup>2<\/sup><\/li>\n\n\n\n<li>Polen<\/li>\n\n\n\n<li>Portugal<\/li>\n\n\n\n<li>Rum\u00e4nien<\/li>\n\n\n\n<li>Serbien (als Rechtsnachfolger Jugoslawiens) <sup>2<\/sup><\/li>\n\n\n\n<li>Slowenien<\/li>\n\n\n\n<li>Spanien<\/li>\n\n\n\n<li>Schweiz<\/li>\n\n\n\n<li>T\u00fcrkei<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die geografische Verteilung der Teilnehmerstaaten, \u00fcberwiegend europ\u00e4isch, mit der Erg\u00e4nzung von Kap Verde, weist auf die regionale Ausrichtung dieser Standardisierungsinitiative hin.<sup>2<\/sup> Die Internationale Kommission f\u00fcr das Personenstandswesen, die haupts\u00e4chlich aus europ\u00e4ischen Staaten besteht, hat folgerichtig zu einem \u00dcbereinkommen mit starker europ\u00e4ischer Beteiligung gef\u00fchrt. Die Aufnahme von Kap Verde k\u00f6nnte auf eine breitere Abdeckung oder auf besondere historische oder rechtliche Verbindungen hindeuten. Die Liste umfasst L\u00e4nder mit unterschiedlichen Rechtssystemen und Sprachen, was den Erfolg des \u00dcbereinkommens bei der Erzielung eines Konsenses \u00fcber ein standardisiertes Dokumentenformat trotz unterschiedlicher Verwaltungspraktiken unterstreicht.<sup>5<\/sup> Die F\u00e4higkeit, L\u00e4nder mit verschiedenen Rechtstraditionen unter der Schirmherrschaft eines einzigen \u00dcbereinkommens zu vereinen, weist auf die praktischen Vorteile und die erkannte Notwendigkeit einer solchen Standardisierung im Bereich der Personenstandsdokumentation hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Veranschaulichung ist nachstehend eine Tabelle der Teilnehmerstaaten mit Angabe des Datums der Unterzeichnung und Ratifizierung, sofern diese Informationen verf\u00fcgbar sind, aufgef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Staat<\/strong><\/td><td><strong>Unterzeichnung<\/strong><\/td><td><strong>Ratifizierung<\/strong><\/td><td><strong>Inkrafttreten<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>\u00d6sterreich<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>12. M\u00e4rz 1981<\/td><td>30. Juli 1983<\/td><\/tr><tr><td>Belgien<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>2. Juni 1997<\/td><td>2. Juli 1997<\/td><\/tr><tr><td>Bosnien und Herzegowina<\/td><td>&#8211;<\/td><td>11. Oktober 1995<\/td><td>6. M\u00e4rz 1992<\/td><\/tr><tr><td>Bulgarien<\/td><td>&#8211;<\/td><td>18. November 2013<\/td><td>18. Dezember 2013<\/td><\/tr><tr><td>Kap Verde<\/td><td>&#8211;<\/td><td>17. September 2015<\/td><td>17. Oktober 2015<\/td><\/tr><tr><td>Kroatien<\/td><td>&#8211;<\/td><td>22. September 1993<\/td><td>22. Oktober 1993<\/td><\/tr><tr><td>Estland<\/td><td>&#8211;<\/td><td>24. November 2011<\/td><td>24. Dezember 2011<\/td><\/tr><tr><td>Frankreich<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>17. Dezember 1986<\/td><td>16. Januar 1987<\/td><\/tr><tr><td>Deutschland<\/td><td>&#8211;<\/td><td>18. Juni 1997<\/td><td>18. Juli 1997<\/td><\/tr><tr><td>Italien<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>14. August 1979<\/td><td>30. Juli 1983<\/td><\/tr><tr><td>Litauen<\/td><td>&#8211;<\/td><td>30. Dezember 2009<\/td><td>29. Januar 2010<\/td><\/tr><tr><td>Luxemburg<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>28. April 1978<\/td><td>30. Juli 1983<\/td><\/tr><tr><td>Moldau<\/td><td>&#8211;<\/td><td>15. April 2008<\/td><td>15. Mai 2008<\/td><\/tr><tr><td>Montenegro<\/td><td>&#8211;<\/td><td>26. M\u00e4rz 2007<\/td><td>3. Juni 2006<\/td><\/tr><tr><td>Niederlande<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>27. M\u00e4rz 1987<\/td><td>26. April 1987<\/td><\/tr><tr><td>Nordmazedonien<\/td><td>&#8211;<\/td><td>15. April 1994<\/td><td>17. November 1991<\/td><\/tr><tr><td>Polen<\/td><td>&#8211;<\/td><td>2. Oktober 2003<\/td><td>1. November 2003<\/td><\/tr><tr><td>Portugal<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>30. Juni 1983<\/td><td>30. Juli 1983<\/td><\/tr><tr><td>Rum\u00e4nien<\/td><td>&#8211;<\/td><td>6. Mai 2013<\/td><td>5. Juni 2013<\/td><\/tr><tr><td>Serbien<\/td><td>&#8211;<\/td><td>16. Oktober 2001<\/td><td>27. April 1992<\/td><\/tr><tr><td>Slowenien<\/td><td>&#8211;<\/td><td>1. Dezember 1992<\/td><td>31. Dezember 1992<\/td><\/tr><tr><td>Spanien<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>25. M\u00e4rz 1980<\/td><td>30. Juli 1983<\/td><\/tr><tr><td>Schweiz<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>19. M\u00e4rz 1990<\/td><td>18. April 1990<\/td><\/tr><tr><td>T\u00fcrkei<\/td><td>8. September 1976<\/td><td>31. Mai 1985<\/td><td>30. Juni 1985<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Tabelle erm\u00f6glicht es, schnell festzustellen, ob ein interessierendes Land Vertragspartei des \u00dcbereinkommens ist, und die Chronologie der Annahme des \u00dcbereinkommens durch die verschiedenen Staaten nachzuvollziehen.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beteiligung Deutschlands am Wiener \u00dcbereinkommen (1976)<\/strong><\/h3>\n\n\n<p>Deutschland ist Vertragspartei des Wiener \u00dcbereinkommens \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsregistern.<sup>2<\/sup> Deutschland ratifizierte das \u00dcbereinkommen am 18. Juni 1997, und es trat f\u00fcr Deutschland am 18. Juli 1997 in Kraft.<sup>2<\/sup> Die Teilnahme Deutschlands belegt sein Engagement, die internationale Anerkennung von Personenstandsdokumenten zu erleichtern und die damit verbundenen Verwaltungsverfahren f\u00fcr seine eigenen B\u00fcrger sowie f\u00fcr B\u00fcrger anderer Vertragsstaaten zu vereinfachen. Als gro\u00dfes europ\u00e4isches Land mit bedeutenden internationalen Beziehungen steht der Beitritt Deutschlands zum Wiener \u00dcbereinkommen im Einklang mit seinen umfassenderen Bem\u00fchungen, die internationale rechtliche Zusammenarbeit zu f\u00f6rdern und grenz\u00fcberschreitende Verwaltungsprozesse zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Haager Apostille-\u00dcbereinkommen und sein Zusammenhang mit mehrsprachigen Ausz\u00fcgen<\/strong><\/h3>\n\n\n<p>Das Haager \u00dcbereinkommen vom 5. Oktober 1961 zur Befreiung ausl\u00e4ndischer \u00f6ffentlicher Urkunden von der Legalisation (Haager Apostille-\u00dcbereinkommen) bietet ein vereinfachtes Verfahren zur Legalisierung \u00f6ffentlicher Urkunden f\u00fcr die Verwendung in anderen Vertragsstaaten dieses \u00dcbereinkommens.<sup>6<\/sup> Die Apostille ist eine Bescheinigung, die die Echtheit einer \u00f6ffentlichen Urkunde best\u00e4tigt, indem sie die Unterschrift und die Befugnis der unterzeichnenden Amtsperson beglaubigt.<sup>10<\/sup> Die Apostille hat die Form eines quadratischen Stempels mit einem obligatorischen Titel in franz\u00f6sischer Sprache.<sup>10<\/sup><\/p>\n\n\n<p>Das Haager Apostille-\u00dcbereinkommen verfolgt ein \u00e4hnliches Ziel wie das Wiener \u00dcbereinkommen \u2013 die Erleichterung der internationalen Anerkennung von Dokumenten \u2013 jedoch mit einem anderen Mechanismus: der Beglaubigung der Herkunft des Dokuments und nicht der Standardisierung seines Formats. W\u00e4hrend das Wiener \u00dcbereinkommen darauf abzielt, ein universell akzeptiertes Dokumentenformat zu schaffen, l\u00f6st das Haager \u00dcbereinkommen dieses Problem, indem es eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Zertifizierung des Dokuments durch die Beh\u00f6rden des Herkunftslandes gew\u00e4hrleistet. Beide \u00dcbereinkommen streben danach, die Notwendigkeit komplexer und langwieriger Legalisierungsverfahren zu verringern.<\/p>\n<p>Es ist wichtig zu beachten, dass mehrsprachige Ausz\u00fcge, die gem\u00e4\u00df dem Wiener \u00dcbereinkommen ausgestellt wurden, speziell daf\u00fcr bestimmt sind, von anderen Mitgliedstaaten <em>ohne<\/em> weitere Legalisierung, einschlie\u00dflich Apostille, anerkannt zu werden.<sup>1<\/sup> Das \u00dcbereinkommen selbst sieht die gegenseitige Anerkennung dieser standardisierten Dokumente vor.<sup>22<\/sup><\/p>Das Wiener \u00dcbereinkommen schafft ein in sich geschlossenes System der Anerkennung zwischen seinen Mitgliedstaaten, wodurch die zus\u00e4tzliche Stufe der Apostille (im Kontext der Mitgliedstaaten) f\u00fcr mehrsprachige Ausz\u00fcge im Allgemeinen \u00fcberfl\u00fcssig wird. Der eigentliche Zweck des Wiener \u00dcbereinkommens besteht darin, die Notwendigkeit weiterer Formalit\u00e4ten wie Legalisierung oder Apostille zwischen den teilnehmenden L\u00e4ndern zu beseitigen. Das standardisierte mehrsprachige Format ist der Schl\u00fcssel zu dieser gegenseitigen Anerkennung. Diese Ausnahme vereinfacht das Verfahren im Vergleich zum Haager Apostille-\u00dcbereinkommen f\u00fcr die darunter fallenden Dokumente noch weiter, da sie die Notwendigkeit einer zus\u00e4tzlichen Beglaubigung entfallen l\u00e4sst. W\u00e4hrend das Haager \u00dcbereinkommen die Legalisierung vereinfacht, geht das Wiener \u00dcbereinkommen noch einen Schritt weiter, indem es das standardisierte Dokument in anderen Mitgliedstaaten ohne zus\u00e4tzliche Authentifizierung direkt akzeptabel macht.<\/p>\n<!-- \/wp:post-content -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":3} --><h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Apostillierung mehrsprachiger Ausz\u00fcge in Deutschland<\/strong><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In der Regel ist f\u00fcr mehrsprachige Ausz\u00fcge, die gem\u00e4\u00df dem Wiener \u00dcbereinkommen ausgestellt wurden, f\u00fcr die Verwendung in Deutschland <em>kein<\/em> Apostille erforderlich, wenn das Dokument aus einem anderen Vertragsstaat dieses \u00dcbereinkommens stammt.<sup>2<\/sup> Deutschland ist als Unterzeichnerstaat des Wiener \u00dcbereinkommens verpflichtet, diese mehrsprachigen Ausz\u00fcge ohne zus\u00e4tzliche Formalit\u00e4ten anzuerkennen.<sup>22<\/sup> F\u00fcr einen Nutzer, der einen mehrsprachigen Auszug aus einem Vertragsstaat des Wiener \u00dcbereinkommens besitzt, der f\u00fcr die Verwendung in Deutschland bestimmt ist, muss das Dokument rechtsg\u00fcltig sein, ohne dass eine Apostillierung erforderlich ist. Auf der Grundlage des im Wiener \u00dcbereinkommen verankerten Prinzips der gegenseitigen Anerkennung ist Deutschland rechtlich verpflichtet, mehrsprachige Ausz\u00fcge, die von anderen Vertragsstaaten ausgestellt wurden, ohne zus\u00e4tzliche Legalisierungsanforderungen anzuerkennen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><p>Dennoch k\u00f6nnen au\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde eintreten, unter denen eine Privatperson dennoch <em>w\u00fcnschen<\/em> k\u00f6nnte, einen Apostille f\u00fcr einen in Deutschland ausgestellten mehrsprachigen Auszug zu erhalten. Dies k\u00f6nnte beispielsweise erforderlich sein, um das Dokument in einem Land zu verwenden, das nicht Vertragspartei des Wiener \u00dcbereinkommens, aber Vertragspartei des Haager Apostille-\u00dcbereinkommens ist. In solchen F\u00e4llen stellt sich die Frage, ob die deutschen Beh\u00f6rden eine Apostille f\u00fcr solche Dokumente ausstellen, auch wenn dies f\u00fcr die Verwendung in anderen Mitgliedstaaten des Wiener \u00dcbereinkommens nicht zwingend erforderlich ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Informationen aus verf\u00fcgbaren Quellen deuten darauf hin, dass die Apostillierung von in Deutschland ausgestellten mehrsprachigen Ausz\u00fcgen m\u00f6glich ist. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass eine Apostille einen mehrsprachigen Vordruck umfassen kann, der f\u00fcr Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden ausgestellt wurde.<sup>9<\/sup> Zu ber\u00fccksichtigen ist auch die EU-Verordnung 2016\/1191, die bestimmte \u00f6ffentliche Urkunden, einschlie\u00dflich Personenstandsurkunden, bei Vorlage in einem anderen EU-Mitgliedstaat von der Apostille befreit und die M\u00f6glichkeit der Beif\u00fcgung eines mehrsprachigen Standardformulars vorsieht.<sup>8<\/sup> Deutschland ist Mitglied der Europ\u00e4ischen Union. Dar\u00fcber hinaus wird darauf hingewiesen, dass deutsche Personenstandsurkunden, die gem\u00e4\u00df dem CIEC-\u00dcbereinkommen (Internationale Kommission f\u00fcr das Personenstandswesen) ausgestellt wurden, von der Legalisation befreit sind.<sup>7<\/sup> In Deutschland ausgestellte mehrsprachige Geburtsurkunden bed\u00fcrfen in den Vertragsstaaten des Wiener \u00dcbereinkommens keiner weiteren Legalisation oder Apostille.<sup>2<\/sup><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Obwohl eine Apostille f\u00fcr die Verwendung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Vertragsstaaten des Wiener \u00dcbereinkommens in Deutschland in der Regel nicht erforderlich ist, k\u00f6nnen die deutschen Beh\u00f6rden auf Antrag wahrscheinlich eine Apostille f\u00fcr einen in Deutschland ausgestellten mehrsprachigen Auszug erteilen, insbesondere wenn das Dokument zur Verwendung in einem Land bestimmt ist, das nicht Vertragspartei des Wiener \u00dcbereinkommens, aber Vertragspartei des Haager Apostille-\u00dcbereinkommens ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zust\u00e4ndige Beh\u00f6rden in Deutschland f\u00fcr die Apostillierung von Personenstandsurkunden (falls zutreffend)<\/strong><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph --><p>In Deutschland ist die Struktur der f\u00fcr die Ausstellung von Apostillen zust\u00e4ndigen Stellen dezentralisiert und h\u00e4ngt von der Art des Dokuments und dem Bundesland ab, in dem es ausgestellt wurde.<sup>7<\/sup> Es gibt keine einheitliche Stelle, die befugt ist, Apostillen f\u00fcr alle in Deutschland ausgestellten \u00f6ffentlichen Dokumente zu erteilen.<sup>10<\/sup><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr Bundesdokumente (ausgestellt von Bundesbeh\u00f6rden oder -gerichten) ist das Bundesamt f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten (BfAA) in Brandenburg an der Havel die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde.<sup>8<\/sup> Bis zum 31. Dezember 2022 war hierf\u00fcr das Bundesverwaltungsamt in K\u00f6ln zust\u00e4ndig.<sup>11<\/sup> Eine Ausnahme bilden Dokumente des Bundespatentgerichts und des Deutschen Patent- und Markenamts, f\u00fcr die die Apostille vom Pr\u00e4sidenten des Deutschen Patent- und Markenamts ausgestellt wird.<sup>8<\/sup><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00fcr Dokumente, die von Beh\u00f6rden der Bundesl\u00e4nder ausgestellt wurden (einschlie\u00dflich Personenstandsurkunden, die von den \u00f6rtlichen Standes\u00e4mtern ausgestellt wurden), variiert die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde je nach Bundesland.<sup>7<\/sup> Als allgemeine Beispiele f\u00fcr zust\u00e4ndige Beh\u00f6rden auf Landesebene sind zu nennen:<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:list -->\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item -->\n<li>Innenministerien (bzw. Senatsverwaltungen in Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg) f\u00fcr Verwaltungsdokumente.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Regierungspr\u00e4sidenten oder Bezirksregierungen.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Landes\u00e4mter f\u00fcr Einwanderung und Regulierung (z. B. in Berlin).<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Polizeipr\u00e4sidien (z. B. in Niedersachsen f\u00fcr bestimmte Dokumente).<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Aufsichts- und Dienstleistungsdirektionen (z. B. in Rheinland-Pfalz).<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Landesdirektionen (z. B. in Sachsen).<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Landesverwaltungs\u00e4mter (z. B. in Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen).<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Justizministerien (bzw. Senatsverwaltungen) f\u00fcr Organe der Justizverwaltung, Gerichte und Notare.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item --><li>\u041f\u0440\u0435\u0437\u0438\u0434\u0435\u043d\u0442\u044b \u0440\u0435\u0433\u0438\u043e\u043d\u0430\u043b\u044c\u043d\u044b\u0445 \u0441\u0443\u0434\u043e\u0432 (Landgerichtspr\u00e4sidenten) f\u00fcr Dokumente, die von untergeordneten Gerichten und Notaren in ihrem Bezirk ausgestellt wurden.<\/li>\n<!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<!-- \/wp:list -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Insbesondere in Berlin kann das Landesamt f\u00fcr Einwanderung und Regelung die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde sein.<sup>10<\/sup> In Bayern kann die Regierung von Mittelfranken die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde sein.<sup>26<\/sup> F\u00fcr Nordrhein-Westfalen kann die Bezirksregierung D\u00fcsseldorf die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde sein.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Um die richtige Beh\u00f6rde f\u00fcr die Apostillierung eines in Deutschland ausgestellten mehrsprachigen Auszugs zu bestimmen, ist es daher notwendig, das konkrete Bundesland zu kennen, in dem das Dokument ausgestellt wurde. Personenstandsdokumente (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden) werden in der Regel von den \u00f6rtlichen Standes\u00e4mtern ausgestellt, die der jeweiligen Landesverwaltung unterstehen. Folglich wird die f\u00fcr die Ausstellung der Apostille zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde h\u00f6chstwahrscheinlich eine Organisation auf Landesebene sein.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Alternative Legalisierungsverfahren in Deutschland (wenn die Apostille nicht anwendbar oder nicht erw\u00fcnscht ist)<\/strong><\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wenn das Land, in dem der mehrsprachige Auszug verwendet werden soll, nicht Vertragspartei des Haager Apostille-\u00dcbereinkommens ist oder wenn das Wiener \u00dcbereinkommen nicht anwendbar ist (z. B. wenn das Dokument kein mehrsprachiger Auszug in standardisiertem Format ist), muss das Dokument m\u00f6glicherweise bei der diplomatischen oder konsularischen Vertretung dieses Landes in Deutschland legalisiert werden.<sup>6<\/sup> Dieser Prozess umfasst in der Regel eine vorherige Beglaubigung durch die zust\u00e4ndige deutsche Beh\u00f6rde (die den f\u00fcr die Apostille zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden auf Landesebene \u00e4hneln kann), gefolgt von der Legalisierung bei der Botschaft oder dem Konsulat. F\u00fcr L\u00e4nder, die nicht unter das Haager und das Wiener \u00dcbereinkommen fallen, bleibt der traditionelle, aufw\u00e4ndigere Weg der konsularischen Legalisierung das notwendige Verfahren, um die internationale Rechtsg\u00fcltigkeit deutscher Personenstandsdokumente zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph --><p>Deutschland hat mit einigen L\u00e4ndern bilaterale Abkommen geschlossen, die den Legalisierungsprozess vereinfachen oder diese Anforderung f\u00fcr bestimmte Dokumententypen sogar aufheben k\u00f6nnen.<sup>6<\/sup> Zu diesen L\u00e4ndern geh\u00f6ren \u00d6sterreich, Belgien, D\u00e4nemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg und die Schweiz. Dem Nutzer wird empfohlen, die spezifischen Anforderungen des Landes zu pr\u00fcfen, in dem er das Dokument verwenden m\u00f6chte, um festzustellen, ob ein bilaterales Abkommen anwendbar ist. Bilaterale Abkommen k\u00f6nnen im Vergleich zu multilateralen \u00dcbereinkommen eine noch weitergehende Vereinfachung bieten, die auf die spezifischen rechtlichen und administrativen Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern zugeschnitten ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph --><p>F\u00fcr die Verwendung in anderen EU-Mitgliedstaaten befreit die Verordnung (EU) 2016\/1191 bestimmte \u00f6ffentliche Urkunden, einschlie\u00dflich Personenstandsurkunden, von der Anforderung der Legalisation oder Apostille.<sup>8<\/sup> Die ausstellende Beh\u00f6rde kann der Urkunde ein mehrsprachiges Standardformular (MSF) beif\u00fcgen, wodurch eine \u00dcbersetzung m\u00f6glicherweise \u00fcberfl\u00fcssig wird. Die EU-Verordnung gew\u00e4hrleistet das h\u00f6chste Ma\u00df an Vereinfachung f\u00fcr Personenstandsurkunden innerhalb der Europ\u00e4ischen Union, indem sie fast alle b\u00fcrokratischen H\u00fcrden f\u00fcr deren gegenseitige Anerkennung beseitigt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><p>Das Wiener \u00dcbereinkommen \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsregistern zielt darauf ab, die internationale Verwendung von Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden durch die Standardisierung ihres Formats zu vereinfachen. Deutschland ist Vertragspartei dieses \u00dcbereinkommens, was bedeutet, dass mehrsprachige Ausz\u00fcge, die von anderen Mitgliedstaaten gem\u00e4\u00df seinen Bestimmungen ausgestellt wurden, in Deutschland in der Regel ohne Apostille oder eine andere Form der Legalisation anerkannt werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><p>Obwohl f\u00fcr die Verwendung solcher mehrsprachiger Ausz\u00fcge in Deutschland in der Regel keine Apostille erforderlich ist, k\u00f6nnen die deutschen Beh\u00f6rden auf Antrag eine Apostille f\u00fcr einen in Deutschland ausgestellten mehrsprachigen Auszug erteilen, insbesondere wenn das Dokument f\u00fcr die Verwendung in einem Land bestimmt ist, das nicht Vertragspartei des Wiener \u00dcbereinkommens, aber Vertragspartei des Haager Apostille-\u00dcbereinkommens ist. Die f\u00fcr die Erteilung einer Apostille in Deutschland zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde h\u00e4ngt von der Art des Dokuments und dem Bundesland ab, in dem es ausgestellt wurde. F\u00fcr Bundesdokumente ist dies das Ausw\u00e4rtige Amt, f\u00fcr Landesdokumente die jeweiligen Innen- oder Justizministerien oder die regionalen Verwaltungen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In F\u00e4llen, in denen das Wiener \u00dcbereinkommen oder das Haager Apostille-\u00dcbereinkommen nicht anwendbar sind, k\u00f6nnen alternative Legalisierungsverfahren erforderlich sein, wie z. B. die konsularische Legalisierung bei der Botschaft oder dem Konsulat des Bestimmungslandes, bilaterale Abkommen zwischen Deutschland und diesem Land oder, f\u00fcr die Verwendung in anderen EU-Mitgliedstaaten, die Bestimmungen der EU-Verordnung 2016\/1191.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:list {\"ordered\":true} -->\n<ol class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/infovisti.it\">Mehrsprachiger Auszug und Wiener \u00dcbereinkommen: Vollst\u00e4ndiger Leitfaden &#8211; Infovisti<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/id-lawoffice.com\">Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsregistern &#8211; ID Law Office<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Convention_on_the_Issue_of_Multilingual_Extracts_from_Civil_Status_Records\">\u00dcbereinkommen \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsregistern &#8211; Wikipedia<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/romaniandocuments.net\">Mehrsprachige Ausz\u00fcge: Praktischer Leitfaden &#8211; RomanianDocuments.net<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/proz.com\">Mehrsprachiger Auszug aus der Geburtsurkunde: Wie \u00fcbersetzt man ihn f\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigreich? &#8211; ProZ.com<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/europarl.europa.eu\">Anerkennung und Registrierung von Personenstandsurkunden in grenz\u00fcberschreitenden F\u00e4llen &#8211; Europ\u00e4isches Parlament<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/ciec1.org\">\u00dcbereinkommen (Nr. 16) \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge &#8211; CIEC<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/schmidt-export.com\">Apostille und konsularische Legalisierung von Dokumenten in Deutschland &#8211; Schmidt Export<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/germany.info\">Apostille-Beh\u00f6rden &#8211; Ausw\u00e4rtiges Amt (Deutschland)<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/service.rlp.de\">Mehrsprachige Geburtsurkunde beantragen &#8211; Serviceportal Rheinland-Pfalz<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/hamburg.com\">Mehrsprachige Geburtsurkunde beantragen &#8211; Hamburg.com<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/dublin.diplo.de\">Apostille &#8211; Deutsche Botschaft Dublin<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item --><li><a class=\"\" href=\"https:\/\/germany-service.com\">Apostille-Stempel Deutschland &#8211; germany-service.com<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/auswaertiges-amt.de\">Ausl\u00e4ndische \u00f6ffentliche Dokumente zur Verwendung in Deutschland &#8211; Ausw\u00e4rtiges Amt<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/heidelberg.de\">Beglaubigung \u00f6ffentlicher Dokumente f\u00fcr das Ausland beantragen &#8211; Heidelberg<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/se-legal.de\">Apostille &amp; Legalisation Rechtsanw\u00e4lte in Deutschland &#8211; Schlun &amp; Elseven<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/pd-bs.polizei-nds.de\">Legalisation deutscher Dokumente zur Verwendung im Ausland &#8211; Polizei Braunschweig<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/exteriores.gob.es\">Legalisationen &#8211; Spanisches Au\u00dfenministerium<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/apostille.ie\">Apostille f\u00fcr Deutschland &#8211; apostille.ie<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/nbn.org.il\">Apostillen &amp; Authentifizierung von Dokumenten &#8211; nbn.org.il<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/usa.gov\">Ein offizielles Dokument f\u00fcr die Verwendung au\u00dferhalb der USA beglaubigen &#8211; USA.gov<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/auswaertiges-amt.de\">Deutsche \u00f6ffentliche Dokumente zur Verwendung im Ausland &#8211; Ausw\u00e4rtiges Amt<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/firma.de\">So erhalten Sie die richtige notarielle Beglaubigung in Deutschland &#8211; Firma.de<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/welcome.hamburg.com\">Anerkennung ausl\u00e4ndischer \u00f6ffentlicher Urkunden &#8211; Hamburg Welcome Center<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/uk.diplo.de\">Apostillen &#8211; Deutsche Botschaft London<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li><a class=\"\" href=\"https:\/\/translayte.com\">So erhalten Sie eine Apostille in Deutschland &#8211; Translayte<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item --><\/ol>\n<!-- \/wp:list -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wiener \u00dcbereinkommen \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsurkunden (1976) Das Wiener \u00dcbereinkommen \u00fcber die Ausstellung mehrsprachiger Ausz\u00fcge aus Personenstandsurkunden, unterzeichnet am 8. 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